Dokufotos – Fotodokus

Things and places to remember.

Preise

Natürlich habe ich eine Vorstellung davon, wieviel ich verdienen möchte, und meine laufenden Kosten muß ich ja auch decken können. Außerdem haben meine Werkzeuge einen gewissen Verschleiß und müssen früher oder später ersetzt werden. Trotzdem möchte ich flexibel sein und mich an die Situation meiner Auftraggeber anpassen.

Ich bin der Meinung, es ist nur gerecht, einem kleinen gemeinnützigen Verein oder einer nicht sonderlich reichen Privatperson für eine gleichartige Aufgabe günstigere Preise zu machen als einer gut laufenden Firma oder einem finanziell sehr gut ausgestatteten Privatmenschen. Startups mit geringen Startmitteln muß ich nicht dasselbe berechnen wie einem Weltkonzern. Das heißt jedoch nicht, daß ich mich unter Druck setzen lasse nach dem Motto „mimimi, der X hat’s aber günstiger bekommen“ – darauf lasse ich mich nicht ein.

Spesen sind dabei natürlich außen vor, darüber verhandle ich nicht. Das sind alle zusätzlichen Ausgaben, die notwendig sind, um einen Auftrag erfüllen zu können, insbesondere (aber nicht nur) Reisekosten, also Fahrscheine, Hotelkosten, Visa usw. Einen Führerschein besitze ich übrigens nicht, dafür aber eine BahnCard 50.

Richtwerte (!)

  • pro Stunde: 90,00 € (netto: 75,63 €)
  • oder pro Tag: 600,00 € (netto: 504,20 €)
  • oder eine ganze Woche (5 Tage): 2.500 € (netto: 2.100,84 €)
  • oder ein ganzer Monat (20 Tage): 8.000 € (netto: 6.722,69 €)

Ich weise außerdem darauf hin, daß es mit der Zeit, die dafür nötig ist, eine Serie Fotos zu machen, allein nicht getan ist. Fotos müssen durchgesehen und teilweise nachbearbeitet, Videos oft mindestens noch encodet, manchmal noch geschnitten werden. Slideshows machen sich auch nicht von alleine, und so weiter.

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Thema von Anders Norén